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26.01.2012
ich wachte auf, mein atem war schnell und stumpf, ich schaute mich im zimmer um, keiner da, wieso auch? ich schaute auf meine arme, keine narben. es war nur ein traum. ich nehme die flasche die neben meinem bett steht und trinke gierig. ich stell die flasche wieder weg und lehne mich gegen meine wand. fangen die träume jetzt wieder an? soll ich die ganze scheiße nocheinmal durch machen? bitte nicht, verdammt nochmal bitte nicht! ._.
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ungeduldig trete ich mit den füßen kleine steine über den bahnhof, laufe nervös hin und her. aber ich meine, hey, es bist nur du. wieso bin ich so aufgeregt? schon im zug war ich die ganze zeit am zittern. ich schaue auf die uhr, bisher bist du 20minuten zu spät. ''wir fahren mit dem nächsten zug zurück, oder?'' höre ich caro leise fragen. ''ich verstehe nicht wieso er nicht kommt'' sage ich wütend und trete gegen irgendsoein schild. rege mich eine weile auf. ''da hinten läuft irgendso ein affe, das könnte er sein'' sage ich und muss lächeln. ohne zu wissen, ob du es wirkich bist, gehe ich los auf den ''affen'' zu und wirklich du bist es ''hey na'' sagst du und nimmst mich zum ersten mal in den arm. ''du bist ein arsch'' sagte ich, du und caro musstet kurz lachen. wir gingen zu dir, hoch in dein zimmer. für die unordnung gabst du c. die schuld, wie auch für dein zuspät kommen. ich saß mich auf dein bett. du gingst an den pc und hast irgendso ein spiel gezockt. ''ähm, ja'' meinte ich nach einer weile. ''wollen wir einen film gucken?'' ich war froh das c. das fragte, auch wenn wir uns am ende nur unnötige video's von youtube angeguckt haben. du kamst auch auf's bett, sagtest caro sollte ein stück rutschen und lagst dich neben mich, nahmst meine hand, ich guckte dich an und musste lächeln, du ebenfalls. wir guckten weiter diese sinnlosen video's. ''ok, wir gucken einen film'' c. machte irgendeinen horrorfilm an, der mir irgendwie sehr angst machte. ich wollte mich eigentlich nur auf die seite legen, als du mich näher an dich ran gezogen hattest und deinen arm um mich lagst. mitten im film war ich fast eingeschlafen, bis du mir meine haare aus dem gesicht strichst und mich sanft küsstest. ohne zu wissen ob ich es will, ohne zu wissen ob ich das gleiche fühle wie du. ich dachte es hätte keiner von den anderen beiden mit bekommen, aber falsch gedacht. der film war zu ende ''habt ihr euch geküsst?!'' flüstert caro mir ins ohr, ich nickte bloß und musste wieder lächeln. ''wie süß'' sagte sie nur. der abend verging ziemlich schnell, als wir 4uhr beschlossen haben uns fertig zumachen und zuschlafen, meintest du das caro in dem zimmer deiner schwester schläft, c. auf der matratze und ich mit bei dir im bett. ''ich gehe mit rüber zu caro'' - ''wieso?'' - ''ich will bei ihr schlafen''..'' - ''hm, nein. dann schläft sie mit bei uns'' wie du nicht wolltest das ich gehe, süß. da lagen wir also, wollten eigentlich alle schlafen aber haben doch noch einen film geguckt. c. links, da neben caro und dann ich in deinen armen. die beiden guckten noch bis 7uhr den film, während wir schon lange geschlafen haben. wie sehr es mir gefiel, abends neben dir einzuschlafen und morgens auch wieder neben dir aufzuwachen. ich wurde wach ''guten morgen liebling'' sagtest du und erst dann merkte ich das der abend wirklichkeit war und kein traum. ''bist du schon lang wach?'' - ''eine stunde etwa'' - ''wieso liegst du immer noch hier?'' - ''ich wollte dich nicht wach machen'' - ''du bist doof'' sagte ich und wir mussten beide einwenig lachen. ''machen wir was zu essen?'' fragte ich dich, da ich seid 2 tagen nichts gegessen hatte. ''endlich fragst du wegen essen, liebes'' gibst mir einen kuss, stehst auf, nimmst meine hand und ziehst mich aus dem bett, weil du genau weißt das ich sonst nie kommen würde. du hebst mich hoch auf den küchentisch und küsst mich wieder. ''was willst du essen?'' - ''was isst du?'' - ''soll ich brötchen machen?'' - ''mir reicht ein halbes'' - ''du spinnst'' in dem moment kommt caro in die küche. ''morgen du schlafmütze'' lache ich. ''was macht ihr hier?'' - ''frühstück, es ist 13uhr?'' wir mussten alle drei lachen. ''wann fährt euer zug?'' caro - ''15:47'' - ''ich gehe mich fertig machen'' meinte ich und ging hoch holte meine sachen und ging ins bad. sah in den spiegel und fing an zu weinen, außnahmsweise nicht aus selbstzweifel sondern weil ich wusste, dass ich dich in wenigen stunden verlassen muss und ich nicht weiß wie es mit uns weiter geht. ich ging runter, du warst allein in der küche. ''wieso hast du geweint?'' - ''habe ich nicht'' sagte ich leise und guckte nach unten. ''sag schon, ich sehe das doch'' - ''wie wird es mit uns weiter gehen?'' und wieder lief mir eine träne über's gesicht. du kamst zu mir, hattest die träne weg gewüscht ''ich liebe dich, es liegt ganz an dir wie es weiter geht'' und küsstest mich auf die stirn. ''du bist alles was ich brauche'' sagte ich. ein moment lang war es ruhig ''komm wir gehen hoch'' nahmst mich an die hand, als wir in dein zimmer kamen, immer noch hand in hand, c. guckte caro an und lachte ''hab ich es dir nicht eben noch gesagt?'' ich lag mich wieder ins bett und schlief ein, obwohl ich wusste das wir in 2stunden am bahnhof sein mussten. als ich wach wurde, war niemand im zimmer, ich ging runter in die küche, niemand da. ''hallo?'' rufte ich. ''ich bin im wohnzimmer'' hörte ich dich sagen, deine stimme hörte sich an als würdest du weinen, ich rannte ins wohnzimmer und dort saßt du auf dem sofa, deine augen gefüllt mit tränen. ''was ist los?'' ich hasste es dich so zu sehen ''ich liebe dich, das ist los'' - ''aber ich liebe dich doch auch?'' du sagtest eine weile nichts ''vor ein paar tagen hast du mir noch geschrieben wie toll dieser j. ist'' - ''schatz, eine gute freundin hat mir mal gesagt, dass wenn man 2 liebt, man den 2. nehmen soll weil wenn man den 1. wirklich lieben würde, dann gebe es den 2. nicht'' - ''und ich bin nicht der 2.'' - ''doch, natürlich bist du es! deshalb bin ich hier. ich habe dich geliebt, die ganze zeit! ich habe es nur verdrängt, weil ich nicht wusste wie du fühlst'' wir saßen auf dem sofa und weinten beide, es war still, eine weile. ''wo sind caro und c. eigentlich?'' - ''mit dem hund draußen.'' - ''achso'' du hattest dich beruhigt, für dich war alles geklärt, doch ich saß immer noch da und weinte. ''wieso weinst du?'' - ''ich habe angst, angst dich irgendwann zu verlieren, dass ich dir nicht mehr gut genug bin'' - ''du bist alles was ich will und brauche, schatz. du bist das beste.'' gabst mir einen kuss und gingst, ich weiß nicht woher aber du wusstest, das ich lieber einen moment allein wäre. die haustür ging auf, caro und c. lachten laut und gingen die treppe hoch, zu dir ins zimmer. als ich mich beruhigt hatte, ging ich zu euch hoch, saß mich auf deinen schoß und meinte du solltest mal gucken wann der nächste zug fährt, da wir unseren ja nun verpasst hatten. 17uhr noch was fuhr einer, das heißt wir mussten uns beeilen. ich und caro packten schnell alles ein, gingen runter ich umarmte c. und küsste dich. wir rannten zum zug, es hatte geregnet und deswegen sah caro zuerst nicht das ich weinte. im zug aber fragte sie mich dann was los sei und ich habe ihr alles erzählt, das gespräch in der küche am morgen und das gespräch im wohnzimmer als sie mit dem hund draußen waren und ich konnte nicht aufhören zu weinen. mir war bewusst das alle im zug mich anstarrten, doch das war mir egal. wahrscheinlich dachten sie auch ich sei bekloppt weil sie auch gehört haben was ich sagte und ich ja noch ein kleines mädchen bin und überhaupt garkeine ahnung von liebe habe, jaja fickt euch! caro stellte fragen wie ob ich dich liebe, worauf ich schnell eine antwort fand. und ob wir jetzt zusammen wären, doch da musste ich überlegen, denn ich wusste es nicht ._. wir schwiegen die rest der zeit die wir im zug saßen, stiegen aus, ich umarmte sie und sagte zum abschied das ich ihr sehr dankbar dafür wäre, dass sie mir zugehört hat und das ich sie lieb habe. ich hatte es nicht weit nach hause, 5minuten vielleicht. abends klingelte das telefon, dein name stand auf dem display. mein herz klopfte schneller, mir wurde wahnsinnig heiß und ich war verdammt nochmal sehr aufgeregt. ''hallo?'' - ''schatz, du hast deinen schal vergessen'' blablabla, ende.
26.01.2012
''du bist nutzlos! du bist hässlich! du bist scheiße! du bist arrogant und frech!''
''verschwinde, dich brauch niemand!'' schreien sie mich alle an, ich breche in tränen aus, die schmerzen fressen mich von innen auf, ich drehe mich um und renne weg. lass mich langsam an einer wand runterrutschen zum boden hin, beine angewinkelt den kopf auf die beine gelegt. die tränen fließen meine wange runter und tropfen dann auf meine hose, immer wieder. wieso ließen mich alle allein? wieso hassten sie mich so sehr? ich melde mich in der schule ab, ging nach haus, ab ins bad. stelle mich vor den spiegel und sah mich an. bin das wirklich ich? schminke verwischt, nass von den tränen und meine arme voller narben. ich merkte wie der hass auf mich selbst mich aggresiv machte, schlug in den spiegel und brach in tränen aus. überall lagen scherben, ich nahm eine von ihnen. 1. schnitt, 2. schnitt, 3. schnitt und immer so weiter. ich hatte das gefühl ich würde in meinem eigenen meer aus blut und tränen ertrinken.
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ungeduldig trete ich mit den füßen kleine steine über den bahnhof, laufe nervös hin und her. aber ich meine, hey, es bist nur du. wieso bin ich so aufgeregt? schon im zug war ich die ganze zeit am zittern. ich schaue auf die uhr, bisher bist du 20minuten zu spät. ''wir fahren mit dem nächsten zug zurück, oder?'' höre ich caro leise fragen. ''ich verstehe nicht wieso er nicht kommt'' sage ich wütend und trete gegen irgendsoein schild. rege mich eine weile auf. ''da hinten läuft irgendso ein affe, das könnte er sein'' sage ich und muss lächeln. ohne zu wissen, ob du es wirkich bist, gehe ich los auf den ''affen'' zu und wirklich du bist es ''hey na'' sagst du und nimmst mich zum ersten mal in den arm. ''du bist ein arsch'' sagte ich, du und caro musstet kurz lachen. wir gingen zu dir, hoch in dein zimmer. für die unordnung gabst du c. die schuld, wie auch für dein zuspät kommen. ich saß mich auf dein bett. du gingst an den pc und hast irgendso ein spiel gezockt. ''ähm, ja'' meinte ich nach einer weile. ''wollen wir einen film gucken?'' ich war froh das c. das fragte, auch wenn wir uns am ende nur unnötige video's von youtube angeguckt haben. du kamst auch auf's bett, sagtest caro sollte ein stück rutschen und lagst dich neben mich, nahmst meine hand, ich guckte dich an und musste lächeln, du ebenfalls. wir guckten weiter diese sinnlosen video's. ''ok, wir gucken einen film'' c. machte irgendeinen horrorfilm an, der mir irgendwie sehr angst machte. ich wollte mich eigentlich nur auf die seite legen, als du mich näher an dich ran gezogen hattest und deinen arm um mich lagst. mitten im film war ich fast eingeschlafen, bis du mir meine haare aus dem gesicht strichst und mich sanft küsstest. ohne zu wissen ob ich es will, ohne zu wissen ob ich das gleiche fühle wie du. ich dachte es hätte keiner von den anderen beiden mit bekommen, aber falsch gedacht. der film war zu ende ''habt ihr euch geküsst?!'' flüstert caro mir ins ohr, ich nickte bloß und musste wieder lächeln. ''wie süß'' sagte sie nur. der abend verging ziemlich schnell, als wir 4uhr beschlossen haben uns fertig zumachen und zuschlafen, meintest du das caro in dem zimmer deiner schwester schläft, c. auf der matratze und ich mit bei dir im bett. ''ich gehe mit rüber zu caro'' - ''wieso?'' - ''ich will bei ihr schlafen''..'' - ''hm, nein. dann schläft sie mit bei uns'' wie du nicht wolltest das ich gehe, süß. da lagen wir also, wollten eigentlich alle schlafen aber haben doch noch einen film geguckt. c. links, da neben caro und dann ich in deinen armen. die beiden guckten noch bis 7uhr den film, während wir schon lange geschlafen haben. wie sehr es mir gefiel, abends neben dir einzuschlafen und morgens auch wieder neben dir aufzuwachen. ich wurde wach ''guten morgen liebling'' sagtest du und erst dann merkte ich das der abend wirklichkeit war und kein traum. ''bist du schon lang wach?'' - ''eine stunde etwa'' - ''wieso liegst du immer noch hier?'' - ''ich wollte dich nicht wach machen'' - ''du bist doof'' sagte ich und wir mussten beide einwenig lachen. ''machen wir was zu essen?'' fragte ich dich, da ich seid 2 tagen nichts gegessen hatte. ''endlich fragst du wegen essen, liebes'' gibst mir einen kuss, stehst auf, nimmst meine hand und ziehst mich aus dem bett, weil du genau weißt das ich sonst nie kommen würde. du hebst mich hoch auf den küchentisch und küsst mich wieder. ''was willst du essen?'' - ''was isst du?'' - ''soll ich brötchen machen?'' - ''mir reicht ein halbes'' - ''du spinnst'' in dem moment kommt caro in die küche. ''morgen du schlafmütze'' lache ich. ''was macht ihr hier?'' - ''frühstück, es ist 13uhr?'' wir mussten alle drei lachen. ''wann fährt euer zug?'' caro - ''15:47'' - ''ich gehe mich fertig machen'' meinte ich und ging hoch holte meine sachen und ging ins bad. sah in den spiegel und fing an zu weinen, außnahmsweise nicht aus selbstzweifel sondern weil ich wusste, dass ich dich in wenigen stunden verlassen muss und ich nicht weiß wie es mit uns weiter geht. ich ging runter, du warst allein in der küche. ''wieso hast du geweint?'' - ''habe ich nicht'' sagte ich leise und guckte nach unten. ''sag schon, ich sehe das doch'' - ''wie wird es mit uns weiter gehen?'' und wieder lief mir eine träne über's gesicht. du kamst zu mir, hattest die träne weg gewüscht ''ich liebe dich, es liegt ganz an dir wie es weiter geht'' und küsstest mich auf die stirn. ''du bist alles was ich brauche'' sagte ich. ein moment lang war es ruhig ''komm wir gehen hoch'' nahmst mich an die hand, als wir in dein zimmer kamen, immer noch hand in hand, c. guckte caro an und lachte ''hab ich es dir nicht eben noch gesagt?'' ich lag mich wieder ins bett und schlief ein, obwohl ich wusste das wir in 2stunden am bahnhof sein mussten. als ich wach wurde, war niemand im zimmer, ich ging runter in die küche, niemand da. ''hallo?'' rufte ich. ''ich bin im wohnzimmer'' hörte ich dich sagen, deine stimme hörte sich an als würdest du weinen, ich rannte ins wohnzimmer und dort saßt du auf dem sofa, deine augen gefüllt mit tränen. ''was ist los?'' ich hasste es dich so zu sehen ''ich liebe dich, das ist los'' - ''aber ich liebe dich doch auch?'' du sagtest eine weile nichts ''vor ein paar tagen hast du mir noch geschrieben wie toll dieser j. ist'' - ''schatz, eine gute freundin hat mir mal gesagt, dass wenn man 2 liebt, man den 2. nehmen soll weil wenn man den 1. wirklich lieben würde, dann gebe es den 2. nicht'' - ''und ich bin nicht der 2.'' - ''doch, natürlich bist du es! deshalb bin ich hier. ich habe dich geliebt, die ganze zeit! ich habe es nur verdrängt, weil ich nicht wusste wie du fühlst'' wir saßen auf dem sofa und weinten beide, es war still, eine weile. ''wo sind caro und c. eigentlich?'' - ''mit dem hund draußen.'' - ''achso'' du hattest dich beruhigt, für dich war alles geklärt, doch ich saß immer noch da und weinte. ''wieso weinst du?'' - ''ich habe angst, angst dich irgendwann zu verlieren, dass ich dir nicht mehr gut genug bin'' - ''du bist alles was ich will und brauche, schatz. du bist das beste.'' gabst mir einen kuss und gingst, ich weiß nicht woher aber du wusstest, das ich lieber einen moment allein wäre. die haustür ging auf, caro und c. lachten laut und gingen die treppe hoch, zu dir ins zimmer. als ich mich beruhigt hatte, ging ich zu euch hoch, saß mich auf deinen schoß und meinte du solltest mal gucken wann der nächste zug fährt, da wir unseren ja nun verpasst hatten. 17uhr noch was fuhr einer, das heißt wir mussten uns beeilen. ich und caro packten schnell alles ein, gingen runter ich umarmte c. und küsste dich. wir rannten zum zug, es hatte geregnet und deswegen sah caro zuerst nicht das ich weinte. im zug aber fragte sie mich dann was los sei und ich habe ihr alles erzählt, das gespräch in der küche am morgen und das gespräch im wohnzimmer als sie mit dem hund draußen waren und ich konnte nicht aufhören zu weinen. mir war bewusst das alle im zug mich anstarrten, doch das war mir egal. wahrscheinlich dachten sie auch ich sei bekloppt weil sie auch gehört haben was ich sagte und ich ja noch ein kleines mädchen bin und überhaupt garkeine ahnung von liebe habe, jaja fickt euch! caro stellte fragen wie ob ich dich liebe, worauf ich schnell eine antwort fand. und ob wir jetzt zusammen wären, doch da musste ich überlegen, denn ich wusste es nicht ._. wir schwiegen die rest der zeit die wir im zug saßen, stiegen aus, ich umarmte sie und sagte zum abschied das ich ihr sehr dankbar dafür wäre, dass sie mir zugehört hat und das ich sie lieb habe. ich hatte es nicht weit nach hause, 5minuten vielleicht. abends klingelte das telefon, dein name stand auf dem display. mein herz klopfte schneller, mir wurde wahnsinnig heiß und ich war verdammt nochmal sehr aufgeregt. ''hallo?'' - ''schatz, du hast deinen schal vergessen'' blablabla, ende.